Was ist der wahre Grund für deine Fressattacken?

Ursachen von Fressattacken: Warum du nicht einfach aufhören kannst

Von Tanja, M.Sc & B.Sc. Psychologin (King's College London), MBPsS, Spezialistin für Essstörungen & Körperbild & Magersucht-Überlebende| 10+ Jahre Erfahrung

Ursachen von Fressattacken
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„Warum mache ich das immer wieder? Warum kann ich nicht einfach aufhören?“

Das sind die Fragen, die ich am häufigsten höre. Von Klienten, die mit Fressattacken kämpfen. Von Männern und Frauen, die sich schämen. Die denken, sie seien schwach.

Die Wahrheit? Die Ursachen von Fressattacken haben nichts mit Willensschwäche zu tun.

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Hallo!

Ich heiße Tanja.
Ich bin Psychologin für Essstörungen, Körperhass und Selbstablehnung.
Ich bin auch eine Magersuchtsüberlebende.

Meine Mission ist es, dir zu helfen, deinen Kampf mit dem Essen und deinem Körper zu beenden und dich zu inspirieren, deinen wahren Wert zu entdecken.  Weiterlesen… 

Inhaltsverzeichnis

Ich selbst hatte keine Fressattacken. Meine Essstörung sah anders aus. Ich war 12, als meine Lippen blau wurden. Als ich zitterte, weil mein Körper keine Energie mehr hatte. Magersucht war mein Kampf. Nicht Fressattacken.

Aber hier ist, was ich verstanden habe: Essstörungen haben dieselben Wurzeln.

Egal ob Magersucht, Bulimie oder Binge Eating – die Ursachen von Fressattacken sind oft die gleichen wie bei anderen Essstörungen. Restriktion. Kontrolle. Trauma. Emotionen, die keinen Platz haben.

Seit Jahren arbeite ich mit Frauen und Männern, die mit Fressattacken leben. Ich höre ihre Geschichten. Ich sehe ihre Verzweiflung. Und ich sehe, wie sie heilen, wenn sie die wahren Gründe für Fressattacken verstehen.

Die Diät-Industrie will nicht, dass du diese Ursachen von Fressattacken kennst. Denn wenn du verstehst, warum Fressattacken entstehen, kaufst du keine Diäten mehr. Keine Apps. Keine „Kontroll“-Programme.

Du verstehst: Es liegt nicht an dir.

In diesem Artikel zeige ich dir die echten Ursachen Fressattacken. Nicht die Ausreden, die dir die Diät-Industrie verkauft. Sondern die wissenschaftlichen, psychologischen und körperlichen Gründe für Fressattacken.

Ich zeige dir, was in deinem Körper passiert. Was in deinem Kopf passiert. Und warum „einfach aufhören“ nie funktionieren wird.

Du bist nicht schwach. Du bist nicht allein. Und du kannst heilen.

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Was sind Fressattacken eigentlich?

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Bevor wir über die Ursachen von Fressattacken sprechen, lass uns klären: Was sind Fressattacken überhaupt?

Eine Fressattacke ist nicht „zu viel essen bei einem guten Abendessen“.

Eine Fressattacke ist:

  • Essen in kurzer Zeit (oft in unter 2 Stunden)
  • Große Mengen (mehr als andere in derselben Zeit essen würden)
  • Kontrollverlust (du fühlst, du kannst nicht aufhören)
  • Danach: Scham, Ekel, Verzweiflung

Eine meiner Klientinnen beschrieb es so: „Ich stehe nachts um 3 Uhr in der Küche. Ich esse Brot. Dann Schokolade. Dann Käse. Dann Cornflakes direkt aus der Packung. Ich spüre nichts. Ich fühle mich taub. Erst danach kommt die Scham.“

Die Ursachen von Fressattacken zu verstehen bedeutet: zu verstehen, warum dein Körper und deine Psyche so reagieren.

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Die 7 wahren Ursachen von Fressattacken

Die Gründe für Fressattacken sind komplex.

Es ist nie nur EINE Ursache. Sondern mehrere, die zusammenwirken.

Hier sind die 7 häufigsten Ursachen von Fressattacken:

1. Diäten sind die Hauptursache für Fressattacken

Die größte Ursache von Fressattacken? Diäten.

Ja, du hast richtig gelesen. Die Sache, die dir helfen soll, „Kontrolle zu gewinnen“, ist der Grund, warum du die Kontrolle verlierst.

Hier ist, warum:

Wenn du deinem Körper über Tage, Wochen, Monate Energie vorenthältst, schaltet er in den Überlebensmodus. Dein Körper denkt: „Hungersnot.“ Und er tut alles, um zu überleben.

Er senkt deinen Stoffwechsel. Er macht dich müde. Und er schreit nach Essen.

Die Forschung ist eindeutig: Restriktives Essen ist einer der stärksten Gründe für Fressattacken. In der berühmten Minnesota Starvation Study (1944) bekamen gesunde Männer für 6 Monate nur 1.800 Kalorien pro Tag. Das Ergebnis?

  • Obsession mit Essen
  • Fressattacken nach der Diät
  • Depression
  • Verlust der Kontrolle

Diese Männer hatten NIE zuvor Essstörungen. Aber Hunger allein reichte aus, um Fressattacken auszulösen.

Ein Klient erzählte mir:

„Ich machte meine erste Diät mit 13. Mit 16 hatte ich meine erste Fressattacke. Ich verstand nicht, warum. Aber jetzt weiß ich: Die Ursachen meiner Fressattacken lagen in Jahren der Restriktion. Mein Körper wehrte sich.“

Ich kenne das. Nicht bei Fressattacken – aber bei Magersucht. Ich war 12, als ich meine erste Diät machte. Ein paar Monate später war ich untergewichtig. Mein Körper rebellierte auf andere Weise. Aber die Wurzel war dieselbe: Hunger.

Diäten sind nicht die Lösung für Fressattacken. Sie sind die Ursache.

2. Emotionale Unterdrückung als Grund für Fressattacken

Die zweite große Ursache von Fressattacken: unverarbeitete Emotionen.

Essen wird zum Ventil. Zum Weg, unangenehme Gefühle zu betäuben. Traurigkeit, Wut, Angst, Leere – alles wird „weggegessen“.

Warum passiert das?

Wenn du als Kind gelernt hast, dass deine Emotionen „zu viel“ sind, dass du „nicht so sensibel sein“ sollst, dass „alles nicht so schlimm“ ist – dann lernst du:

Meine Gefühle sind falsch. Und du suchst nach Wegen, sie loszuwerden. Essen funktioniert. Für einen Moment.

Die Wissenschaft dahinter:

Essen aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn. Es setzt Dopamin frei. Für Menschen, die Emotionen unterdrücken, wird Essen zur Selbstmedikation.

Die Ursachen von Fressattacken liegen oft in der Unfähigkeit, Emotionen gesund zu verarbeiten.

Eine Klientin sagte:
„Ich lernte früh: ‚Sei nicht so dramatisch.‘ ‚Andere haben es schlimmer.‘ ‚Reiß dich zusammen.‘ Also hörte ich auf zu weinen. Ich drückte alles runter. Und nachts, wenn niemand schaute, aß ich. Ich aß, bis ich nichts mehr fühlte.“

Auch ich lernte, Emotionen zu unterdrücken. „Sei stark.“ „Weine nicht.“ Aber bei mir führte es zu Kontrolle. Zu Hungern. Die Ursache war dieselbe: Ich durfte nicht fühlen.

Emotionale Unterdrückung ist einer der häufigsten Gründe für Fressattacken. Aber niemand spricht darüber.

3. Perfektionismus und Kontrolle

Eine weitere Ursache von Fressattacken, die oft übersehen wird: Perfektionismus.

Menschen mit Fressattacken sind oft:

  • Überleister
  • Kontrollierende Persönlichkeiten
  • Perfektionisten

Du willst alles „richtig“ machen. Auch das Essen. Du hast strenge Regeln. „Gute“ und „schlechte“ Lebensmittel. Du erlaubst dir nichts.
Bis du es nicht mehr aushältst.

Die Fressattacke ist der Moment, in dem deine Kontrolle zusammenbricht. Aber nicht, weil du schwach bist. Sondern weil niemand perfekt sein kann.

Die Forschung:

Studien zeigen: Menschen mit rigiden Essensregeln haben ein höheres Risiko für Fressattacken. Je mehr Regeln, desto höher die Wahrscheinlichkeit.
Warum? Weil Regeln Druck erzeugen. Und Druck führt zu Kontrollverlust.

Die Ursachen von Fressattacken liegen oft in dem Versuch, „perfekt“ zu essen. Die Ironie? Der Perfektionismus selbst führt zu den Fressattacken.

Eine Klientin beschrieb:
„Ich hatte Listen. Im Kopf. ‚Erlaubte‘ Lebensmittel: Gemüse, Hühnchen, Reis. ‚Verbotene‘ Lebensmittel: Schokolade, Brot, Käse. Tagsüber war ich perfekt. Kontrolliert. Nachts? Chaos. Ich aß alles Verbotene. Weil ich es tagsüber nie durfte.“

Ich hatte auch Listen. Aber meine führten zu Hungern, nicht zu Fressattacken. Trotzdem: Die Gründe für ihre Fressattacken und meine Magersucht waren identisch. Rigidität. Kontrolle. Perfektionismus.

4. Biologische Ursachen: Hormone und Neurotransmitter

Die Ursachen von Fressattacken sind nicht nur psychologisch. Sie sind auch biologisch.

Was passiert im Körper?

Wenn du hungerst (durch Diäten), verändert sich deine Biochemie:

  • Leptin sinkt: Das „Sättigungshormon“. Wenn Leptin niedrig ist, fühlst du dich nie satt.
  • Ghrelin steigt: Das „Hungerhormon“. Du bist ständig hungrig.
  • Serotonin fällt: Der „Glücks-Neurotransmitter“. Du fühlst dich depressiv, ängstlich.
  • Cortisol steigt: Das „Stresshormon“. Dein Körper ist in Alarmbereitschaft.

Diese hormonellen Veränderungen sind Gründe für Fressattacken. Dein Körper zwingt dich zu essen, um zu überleben.

Insulinresistenz:

Bei chronischen Diäten kann Insulinresistenz entstehen. Das bedeutet: Dein Körper reagiert nicht mehr gut auf Insulin. Dein Blutzucker schwankt stark. Und starke Blutzuckerschwankungen führen zu… Heißhunger. Fressattacken.

Die biologischen Ursachen von Fressattacken sind real. Es ist nicht „nur in deinem Kopf“.

Bei meiner Magersucht waren dieselben Hormone betroffen. Mein Leptin war am Boden. Mein Ghrelin schrie. Aber ich unterdrückte es. Bei Fressattacken kann der Körper nicht mehr unterdrücken – er bricht aus.

5. Trauma als Ursache von Fressattacken

DEine der schmerzhaftesten Ursachen Fressattacken: Trauma.

Viele Menschen mit Essstörungen haben Traumata erlebt:

  • Sexueller Missbrauch
  • Emotionaler Missbrauch
  • Vernachlässigung
  • Mobbing
  • Verlust

Trauma verändert das Nervensystem. Du bist ständig in „Kampf oder Flucht“. Du fühlst dich nie sicher. Nie entspannt.
Essen wird zur Betäubung. Zum Weg, die unerträglichen Gefühle stumm zu schalten.

Die Forschung:

Studien zeigen: Menschen mit Essstörungen haben eine höhere Rate an Traumata in der Kindheit. Trauma ist einer der stärksten Gründe für Fressattacken.

Aber hier ist die gute Nachricht: Trauma kann geheilt werden. Und wenn Trauma heilt, heilen oft auch die Fressattacken.

Eine Klientin teilte:
„Ich wurde als Kind missbraucht. Jahrelang verdrängte ich es. Aber nachts, wenn die Erinnerungen kamen, aß ich. Essen machte mich taub. Es war die einzige Art, wie ich überlebte.“

Erst als sie Trauma-Therapie machte, veränderten sich ihre Fressattacken. Die Ursachen ihrer Fressattacken lagen im Trauma. Nicht im Essen.

6. Soziale Isolation und Einsamkeit

Menschen sind soziale Wesen. Wir brauchen Verbindung. Wenn wir uns einsam fühlen, isoliert, nicht gesehen – suchen wir nach Wegen, diese Leere zu füllen.
Essen füllt. Für einen Moment.

Die Forschung:

Studien zeigen: Einsamkeit ist ein Risikofaktor für Essattacken. Menschen, die sich isoliert fühlen, haben häufiger Fressattacken.

Warum? Weil Essen das Belohnungssystem aktiviert. Es gibt uns, was Verbindung uns geben würde: Trost.

Die Ursachen von Fressattacken liegen oft in mangelnder emotionaler Verbindung. Nicht im Essen selbst.

Eine Klient erzählte:

„Als meine Fressattacken am schlimmsten waren, war ich am einsamsten. Ich zog mich zurück. Ich sagte Treffen ab. Ich war allein mit meinen Gedanken. Und mit meinem Essen.“

Erst als er wieder Verbindung suchte, wurde es besser.

7. Die Diät-Mentalität als tiefere Ursache

Die letzte – und vielleicht tiefste – Ursache von Fressattacken: Die Diätmentalität selbst.

Das ist mehr als nur „eine Diät machen“. Es ist eine Denkweise:

  • „Ich muss mich kontrollieren.“
  • „Ich darf nicht vertrauen, was mein Körper will.“
  • „Ich muss mich Essen verdienen.“
  • „Ich bin nur wertvoll, wenn ich dünn bin.“

Diese Mentalität hält dich in einem Zyklus gefangen:

Der Fressattacken-Zyklus:

  1. Restriktion (Diät, Regeln, Kontrolle)
  2. Fressattacke (Kontrollverlust, Scham)
  3. Kompensation (Sport, Fasten, mehr Kontrolle)
  4. Zurück zu 1

Die Ursachen Fressattacken liegen in diesem Zyklus. Und der Zyklus beginnt mit der Diätmentalität.

Um die Fressattacken zu stoppen, musst du die Mentalität ändern. Nicht mehr Kontrolle. Nicht mehr Diäten.
Sondern Frieden.

Die Diät-Industrie verdient Milliarden an diesem Zyklus. Sie will nicht, dass du heilst. Sie will, dass du kaufst.

Warum "einfach aufhören" nicht funktioniert

Jetzt verstehst du die Ursachen von Fressattacken. Aber vielleicht fragst du dich: „Warum kann ich nicht einfach aufhören?“

Die Antwort: Weil Fressattacken nicht freiwillig sind.

Dein Körper kämpft ums Überleben. Dein Nervensystem ist dysreguliert. Deine Hormone sind im Chaos. Dein emotionales System ist überlastet.

„Einfach aufhören“ funktioniert nicht, weil die Gründe für Fressattacken tiefer liegen als „Willensschwäche“.

Du brauchst keine mehr Disziplin. Du brauchst Heilung.

Wie du die Ursachen von Fressattacken wirklich angehst

Die gute Nachricht: Wenn du die Ursachen Fressattacken verstehst, kannst du sie heilen.

Hier ist, wie:

  1. Stopp alle Diäten: Solange du hungerst, wird dein Körper rebellieren. Die wichtigste Ursache von Fressattacken zu eliminieren bedeutet: keine Restriktion mehr.
  2. Lerne, deine Emotionen zu fühlen: Essen ist nicht das Problem. Die unterdrückten Emotionen sind es. Lerne, zu fühlen ohne zu essen.
  3. Lass die Regeln los: Es gibt keine „guten“ oder „schlechten“ Lebensmittel. Perfektionismus ist einer der Gründe für Fressattacken. Lass ihn los.
  4. Heile dein Nervensystem: Wenn Trauma eine Ursache ist, brauchst du Traumatherapie. Dein Nervensystem muss wieder lernen: Ich bin sicher.
  5. Baue Verbindung auf: Einsamkeit ist ein Grund für Fressattacken. Such dir Unterstützung. Eine Therapeutin. Eine Gruppe. Einen Menschen, der versteht.
  6. Verändere die Mentalität: Die Diätmentalität loslassen ist der Kern. Lerne: Dein Körper ist weise. Du kannst ihm vertrauen.

Meine Einladung an dich

Die Ursachen von Fressattacken zu verstehen, ist der erste Schritt. Aber verstehen allein reicht nicht.

Du brauchst Unterstützung. Begleitung. Jemanden, der den Weg kennt.

Ich hatte keine Fressattacken. Aber ich hatte eine Essstörung. Ich kenne den Schmerz. Die Scham. Das Gefühl, gefangen zu sein.
Und ich kenne den Weg raus.

Seit Jahren arbeite ich als Psychologin für Essstörungen mit Menschen, die mit Fressattacken kämpfen. Ich kenne die Gründe für Fressattacken. Ich sehe, wie Heilung aussieht. Und ich begleite dich auf diesem Weg.

Wenn du bereit bist, die wahren Ursachen Fressattacken in DEINEM Leben anzugehen – lass uns sprechen.

Buche hier ein kostenloses Erstgespräch und wir schauen gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann.

Du bist nicht allein. Und du kannst heilen.

FAQ: Ursachen von Fressattacken – Deine Fragen beantwortet

Was sind die häufigsten Ursachen von Fressattacken?

Die häufigsten Ursachen von Fressattacken sind Diäten und restriktives Essen, emotionale Unterdrückung, Perfektionismus, hormonelle Dysregulation, Trauma, soziale Isolation und die Diät-Mentalität. Oft wirken mehrere Gründe für Fressattacken zusammen.

Die wichtigste Ursache ist meist jahrelange Restriktion – dein Körper kämpft ums Überleben.

Sind Diäten wirklich eine Ursache für Fressattacken?

Ja. Diäten sind die größte Ursache von Fressattacken.

Wenn du deinem Körper über längere Zeit Energie vorenthältst, schaltet er in den Überlebensmodus. Dein Stoffwechsel verlangsamt sich, Hungerhormone steigen, und dein Körper zwingt dich zu essen.

Die Minnesota Starvation Study bewies: Restriktion allein kann bei gesunden Menschen Fressattacken auslösen.

Willst du verstehen, wie du OHNE Diäten heilen kannst?

Buche ein kostenloses Erstgespräch.

Können Emotionen Ursachen von Fressattacken sein?

Absolut. Unterdrückte Emotionen sind einer der häufigsten Gründe für Fressattacken.

Wenn du gelernt hast, deine Gefühle (Traurigkeit, Wut, Angst) zu unterdrücken, wird Essen zum Ventil. Essen aktiviert das Belohnungssystem und betäubt unangenehme Gefühle – kurzfristig.

Die Ursachen von Fressattacken liegen oft nicht im Essen, sondern in unverarbeiteten Emotionen.

Ist Perfektionismus ein Grund für Fressattacken?

Ja. Menschen mit Perfektionismus haben oft rigide Regeln („gute“ vs. „schlechte“ Lebensmittel).

Diese Kontrolle erzeugt Druck. Und wenn du irgendwann „versagst“, bricht die Kontrolle zusammen – in Form einer Fressattacke.

Studien zeigen: Je mehr Essensregeln, desto höher das Risiko.

Perfektionismus ist eine häufige psychologische Ursache von Fressattacken.

Gibt es biologische Ursachen von Fressattacken?

Ja. Die biologischen Ursachen von Fressattacken umfassen hormonelle Veränderungen durch Diäten: Leptin (Sättigung) sinkt, Ghrelin (Hunger) steigt, Serotonin (Stimmung) fällt, Cortisol (Stress) steigt.

Diese Veränderungen zwingen deinen Körper praktisch zu essen.

Insulinresistenz durch chronische Diäten kann ebenfalls zu Heißhunger führen.

Die Ursachen Fressattacken sind nicht nur „im Kopf“.

Warum kann ich nicht einfach mit den Fressattacken aufhören?

Weil die Ursachen von Fressattacken tiefer liegen als „Willensschwäche“.

Dein Körper kämpft ums Überleben (bei Restriktion), deine Hormone sind dysreguliert, dein Nervensystem ist überfordert.

„Einfach aufhören“ funktioniert nicht, weil die Gründe für Fressattacken komplex sind – biologisch, psychologisch, emotional.

Du brauchst keine mehr Disziplin. Du brauchst Heilung.

Wie finde ich heraus, was MEINE Ursachen von Fressattacken sind?

Jeder Mensch ist anders. Deine Ursachen Fressattacken sind einzigartig – eine Kombination aus Diäten, Emotionen, Perfektionismus, Trauma oder anderem.

Um deine spezifischen Gründe für Fressattacken zu verstehen, brauchst du Selbstbeobachtung und professionelle Unterstützung.

Ein Erstgespräch kann dir helfen, Klarheit zu gewinnen.

Ist Einsamkeit ein Grund für Fressattacken?

Ja. Soziale Isolation ist ein unterschätzter Grund für Fressattacken.

Studien zeigen: Menschen, die sich einsam fühlen, haben häufiger Essattacken.

Warum?

Essen aktiviert das Belohnungssystem und gibt uns, was Verbindung geben würde: Trost.

Die Ursachen von Fressattacken liegen oft in mangelnder emotionaler Verbindung, nicht im Essen selbst.

Was ist die Diätmentalität und ist sie eine Ursache von Fressattacken?

Die Diätmentalität ist die Denkweise:

  • „Ich muss mich kontrollieren“
  • „Ich darf meinem Körper nicht vertrauen“
  • „Ich bin nur wertvoll, wenn ich dünn bin“.

Diese Mentalität hält dich im Fressattacken-Zyklus gefangen: Restriktion → Fressattacke → Kompensation → Restriktion.

Die Diätmentalität ist eine der tiefsten Ursachen Fressattacken. Um zu heilen, musst du diese Mentalität loslassen.

Bereit, die Mentalität zu ändern? Lass uns sprechen.

Können Hormone die Ursachen von Fressattacken sein?

Ja. Hormonelle Dysregulation (durch Diäten, Stress oder Erkrankungen wie PCOS) ist ein biologischer Grund für Fressattacken.

Niedrige Leptin-Werte = du fühlst dich nie satt.

Hohe Ghrelin-Werte = du bist ständig hungrig.

Niedriges Serotonin = Depression und Heißhunger.

Diese hormonellen Ursachen von Fressattacken sind real und behandelbar.

Wie kann ich die Ursachen von Fressattacken heilen?

Um die Ursachen Fressattacken zu heilen, musst du:

  1. alle Diäten stoppen
  2. lernen, Emotionen zu fühlen statt zu essen
  3. Essensregeln loslassen
  4. dein Nervensystem heilen (bei Trauma)
  5. Verbindung aufbauen
  6. die Diätmentalität ändern.

Die Gründe für Fressattacken zu verstehen ist der erste Schritt – aber du brauchst professionelle Begleitung für echte Heilung.

Sind Fressattacken meine Schuld?

NEIN. Die Ursachen von Fressattacken liegen in biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren – NICHT in „Willensschwäche“ oder „fehlender Disziplin“.

Dein Körper reagiert auf Hunger, Stress, Emotionen.

Die Diät-Industrie will, dass du denkst, es sei deine Schuld.

Aber die Gründe für Fressattacken sind komplex und außerhalb deiner Kontrolle.

Du brauchst Heilung, keine Schuld.

Wo finde ich Hilfe für die Ursachen meiner Fressattacken?

Professionelle Unterstützung ist der beste Weg, die Ursachen von Fressattacken in DEINEM Leben zu verstehen und zu heilen. Als Psychologin für Essstörungen begleite ich Menschen auf diesem Weg.

Ich hatte selbst eine Essstörung und kenne den Schmerz, die Scham, und den Weg zur Heilung.

Buche hier ein kostenloses Erstgespräch – lass uns gemeinsam schauen, welche Gründe für deine Fressattacken vorliegen und wie ich dich unterstützen kann.

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Ilka
Ilka
GMT/März/J 8:41 p.m.

Ja, genau so sind auch meine Gedanken. Ich lebe +/- 30 Jahre mit einer Essstörung und schaffe es nicht, mich davon zu befreien.

Tanja
Administrator
GMT/März/J 8:16 p.m.
Antwort auf  Ilka

Hallo Ilka,
auch wenn du schon 30 Jahre mit deiner Essstörung zu tun hast, heißt das keineswegs, dass du nicht heilen kannst. Das wichtige ist, dass du nicht aufgibst und immer wieder aufstehst und mit Babyschritten kontinuierlich weiter machst. Motivation, Hoffnung und der Glaube daran, dass du heilen kannst sind die Schlüsselelemente jeder Recovery.
Ich glaube an dich, du kannst es schaffen, dich ganz von deiner Essstörung zu befreien.
Wenn du Interesse hast, können wir gerne ein kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren und über die Möglichkeiten sprechen, wie ich die helfen kann. Ganz liebe Grüße Tanja

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Hallo!

Ich heiße Tanja.
Ich bin Psychologin für Essstörungen, Körperhass und Selbstablehnung.
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